MAGGD UFF DE GASS – 2

Heute war ich wieder auf dem Markt auf der Eberstädter Straße und konnte mich dabei den Bürgern persönlich vorstellen.

Unter anderem hatten mich an dem Tag mehrere Geschäftsinhaber der Eberstädter Straße darauf angesprochen, dass sie durch diese Veranstaltung empfindliche Nachteile hätten.

„Maggd uff de Gass“
geht in Pfungstadt neue Wege und bietet nun für einen gewissen Zeitraum mal ein anderes Verkaufserlebnis in Pfungstadt. Ich bin immer dafür etwas Neues auszuprobieren und finde die Projektidee grundsätzlich spannend und gut. Mit solchen Projekten können sich für uns alle neue Dinge bewähren, die unser Leben in Pfungstadt zukünftig auf Dauer bereichern können. Bei solchen Pilotprojekten muss man jedoch aufpassen, dass niemand zu irgendetwas gezwungen wird und dass diese allgemeine beabsichtigte Bereicherung nicht unnötig auf Kosten von anderen geht. Es darf also niemand unnötig und unverhältnismäßig benachteiigt werden. Wenn in so einer Probephase sich negative Dinge ergeben, muss nachjustiert werden.

Es wurde nun von mehreren Geschäften über Umsatzeinbußen durch „Maggd uff de Gass“ berichtet. Diese Umsatzeinbußen sollten nun festgestellt werden und auch, ob diese Einbußen im tatsächlichen Zusammenhang mit Maggd uff de Gass stehen, wie es zunächst scheint.

Wenn sich dabei herausstellt, dass diese Geschäfte benachteiligt werden, dann sollte man gemeinsam eine Lösung finden.

Eine Möglichkeit wäre, den Markt in die Brunnenstraße zu verlegen.

Damit wäre die Eberstädter Str. wieder komplett befahrbar, der Markt ebenfalls über die Eberstädter Straße zu erreichen und man hätte auch keine Probleme mehr mit dem Busverkehr.

Ich hoffe, dass man gemeinsam eine Lösung findet und biete mich gerne an, dabei behilflich zu sein.

Manuel Hufer

*** Ehrlichkeit ist die beste Politik ***